"Das Höchste: ein Oldtimer in der Werkstatt"
Skender Veselji, 25, gelernter Carrossier Lackiererei Skender Veselji arbeitet jetzt neun Jahre in diesem Beruf und ist immer noch begeistert: "Es ist ein schöner Beruf, und auch bei meiner Familie und meinen Freunden habe ich ein gutes Image damit. Wenn du dran bleibst und deine Leistung stimmt, dann kommst du auf einen guten Lohn." Er überlegt sich, beruflich weiterzukommen. Experte auf Lacke, das würde ihn noch reizen, oder Vertreter von Farben. Skender ist in seinem Betrieb verantwortlich für die Ausbildung der Lernenden.
"Ein Schuss ins Schwarze"
Ramona Laube, 24, Autolackiererin mit eidg. Fachausweis "Ich habe total Freude an meinem Beruf, diese Wahl war ein Schuss ins Schwarze. Später will ich vielleicht die Höhere Fachprüfung machen, vielleicht mal Berufsschullehrerin, oder Lacktechnikerin. Vielleicht mache ich mich sogar mal selbstständig, obwohl es nicht leicht sein wird, das ganze Geld zusammenzukriegen. Ich habe diesen Beruf gelernt, weil ich gerne handwerklich arbeite. Meinen 95er Mitsubishi Colt jedenfalls habe ich rundherum selber gespritzt. "
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