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|  | Porträts: Restaurationsfachfrau, Restaurationsangestellte |  | | | "Schön ist der Kontakt zu den Gästen"
Elena Boccanegra, im 2. Lehrjahr als Restaurationsangestellte "Besonders schön an meiner Arbeit finde ich den Kontakt zu den Gästen. Viele Stammgäste kenne ich mit Namen, manchen von ihnen bringe ich immer das gleiche Getränk. Mir macht es Freude, sie zu begrüssen, die Bestellung aufzunehmen und sie dann zuvorkommend zu bedienen. Ich wählte die zweijährige Ausbildung. Meine Mathematik-Kenntnisse waren einfach zu gering, und ich hatte Prüfungsängste. In der zweijährigen Grundbildung lernen wir die Dinge nicht ganz so tief wie in der dreijährigen."
"Traum vom eigenen Restaurant"
Monika Zbinden, 24, Restaurationsleiterin "Ich habe ursprünglich Köchin gelernt und habe dann ins Restaurationsfach gewechselt. Mir macht die Arbeit enorm viel Freude, und seit ich vor drei Jahren Berufsweltmeisterin geworden bin, weiss ich endgültig, dass ich in dieser Branche bleibe. Wie man den Gästen die Wünsche von den Augen abliest, spürt, wann ein freundliches Gespräch angebracht oder eher Zurückhaltung nötig ist, das verlangt gute Menschenkenntnisse. Kompetente Auskunft über Speisen und Weine geben zu können, ist zudem ein Muss für einen erfolgreichen Verkauf. Ein Traum von mir ist, einmal ein eigenes Restaurant zu führen."
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