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|  | Berufspraxis: Papiertechnologe/-login |  | | | Papiertechnologen/-loginnen an der Arbeit Wie arbeiten Papiertechnologen/-loginnen? Die wichtigsten Tätigkeiten kurz beschrieben.
Stoffaufbereitung am "Pulper" Papier wird aus Fasern hergestellt, dessen Ursprung in der Regel Holz ist. Die Zellstoffballen werden geöffnet, in einen grossen, mit Wasser gefüllten Pulper (Mixer) geführt und aufgelöst.
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Am Schaltpult der Mahlstrasse Am Schaltpult steuern und kontrollieren die Berufsleute alle Arbeitsprozesse der "Mahlstrasse". Bei der Mahlung werden die Fasern in ihrer Form verändert, um bestimmte Eigenschaften zu erlangen.
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Die Papiermaschine Die Papiermaschine ist das Herzstück jeder Papierfabrik. Hier wird die aufbereitete Faserstoffsuspension zu einem Blattgefüge formiert, entwässert, getrocknet und als Papierbahn aufgerollt.
Steuerung / Prozessleitsystem Die Bedienung der Papiermaschine erfolgt meist am Computer. Hier wird z.B. definiert, wie schwer das Papier sein soll oder wie trocken.
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Die Ausrüstung an der Rollmaschine Das fertige Papier kommt auf riesigen Rollen aus der Papiermaschine; diese sind bis zehn Meter breit und bis 40 Kilometer lang. An der Rollmaschine teilen die Berufsleute diese Grossrollen in Kleinrollen.
Die Qualitätskontrolle im Labor Papiertechnolog/innen kommen während ihrer beruflichen Grundbildung auch im Labor zum Einsatz. Hier prüfen sie laufend die Qualität des Papiers.
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Das Wechseln der Werkzeuge Papiertechnolog/innen kennen ihre Maschinen und können sie warten. Im Bild sieht man den Messerwechsel bei einer Rollmaschine. Diese Arbeiten sollten rasch und fachgerecht erfolgen.
Das Schneiden auf Bogen Statt das Papier in Rollen zu versenden, kann es nachträglich auch zu einzelnen Bogen geschnitten und dann palettiert werden.
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