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|  | Porträts: Automobil-Mechatroniker/in |  | | | Zwischen Radaufhängung und Touch-Screen
Tizian Gurtner, 3. Lehrjahr Richtung Nutzfahrzeuge Schon mit zehn Jahren hat er ein Moped besessen, das er bald einmal in seine Einzelteile zerlegte. "Ich wollte schon immer wissen, wie etwas funktioniert. Heute wird der Computer wird in unserem Beruf immer wichtiger", erläutert Tizian. Trotzdem bleibt Automobil-Mechatroniker/in ein handwerklicher Beruf, ein Beruf für Leute, die zupacken können. Die erste Kontrolle eines Fahrzeuges beispielsweise erfolgt auf dem Prüfstand, und hier wird mit Auge, Gehör und Gefühl gearbeitet.
"Noch heute nützt mir mein Fachwissen"
Gabriela Iseli-Steinegger, 46, Betriebsinhaberin und Geschäftsführerin "Ich bin Inhaberin und Geschäftsführerin einer Garage, die meine Eltern gegründet haben. Ich war die erste Frau, die in unserem Kanton Automechanikerin gelernt hat. Als Geschäftsführerin bin ich für sehr viele Aufgaben verantwortlich: Ich kaufe neue Autos, stelle neue Mitarbeitende ein und schaue, dass die Finanzen stimmen. Unsere Garage hat die Vertretung einer japanischen Automarke. Da müssen wir gewisse Umsatzzahlen erreichen."
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