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Theater

Bachelor HES

Zürcher Fachhochschule ZFH > Zürcher Hochschule der Künste ZHdK

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Catégories
Lieu de formation

Zurich (ZH)

Langue d'enseignement

allemand

Type de formation

Hautes écoles spécialisées HES

Modalités temporelles

À plein temps

Thèmes de formation

Théâtre, danse, cirque

Domaines d'études

Danse et théatre

Swissdoc

7.825.11.0

Mise à jour 15.05.2020

Description

Description de la branche d'études

Theater und Tanz sind künstlerische Ausdrucksformen, die an Fachhochschulen studiert werden können. Eine Ausbildung in diesem Bereich führt zu Berufen wie Schauspielerin, Theaterpädagoge, Dramaturgin oder Bühnentänzer. Theaterpädagogik ist ein Teilgebiet der Studienrichtung Tanz und Theater. Mehr zur Studienrichtung Tanz und Theater.

Description de la formation

Der Bachelor ist der erste Hochschulabschluss und verlangt 180 ECTS-Punkte.

1) Vertiefung Theaterpädagogik

Die Studierenden erwerben umfassende methodische und didaktische Kenntnisse rund um Vermittlungs- und Inszenierungsprozesse – dazu gehört auch eigene Spielerfahrung. Die künstlerische Praxis als Teil der Kunst- und Kulturvermittlung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterschiedlicher kultureller Herkunft und sozialer Prägung ist in der Theaterpädagogik eng verbunden mit kritischen Perspektiven auf Zeitgenossenschaft und Bildung.

Das Studium verläuft über drei Level mit jeweils einer minimalen und maximalen Dauer, die individuell gestaltet werden kann:

  • Level 1 (1 Semester):
    Probesemester; obligatorische Unterrichte über 12 Wochen;
    Grundlagen des Schauspiels, der theaterpädagogischen Perspektive und der reflexiven Praxis theatralen Handelns;
    Erste Praxis mit Jugendlichen;
    Fachspezifische Reflexionen auf Sitautionen der Vermittlung.
  • Level 2 (3-5 Semester):
    Hinterfragen der Relevant des eigenen Schaffens in Bezug auf die gesellschafltichen Gegebenheiten;
    Intensivierte Auseinandersetzung mit Zielen und Tendenzen des zeitgenössischen Theaters;
    Seminare zu Dramaturgie, Vermittlungsstrategien und Inszenierungskonzepten;
    Durchführung eigener Projektarbeiten.
  • Level 3 (2-4 Semester):
    Umsetzung theaterpädagogischer Projekte in eigener Autorschaft und im Kollektiv;
    Externes Projekt: Kennenlernen organisatorischer und administrativer Aspekte theaterpädagogischer Arbeit;
    Schriftliche Bachelor-Thesis.

Zwischen den Leveln finden Prüfungen statt. Das erfolgreiche Absolvieren aller Module innerhalb eines Levels ist eine notwendige Bedingung, um an diese zugelassen zu werden. Das Bestehen der Levelprüfung berechtigt zum Übertritt ins nächste Level.

 

2) Vertiefung Bühnenbild

Das Bachelorstudium im Bereich Bühnenbild umfasst die Bereiche Raum- und Lichtwahrnehmung, Text- und Musikanalysen, Anleitung zur Teambildung und die konkrete Erarbeitung von Bühnenbildern vom Modell bis zur Aufführung.

  • Das Studium legt den Fokus auf verschiedene Aspekte bei der Konzeption von Bühnenbildern (Analyse der Textvorlagen, Raumwahrnehmung, Rolle der BühnenbildnerInnen im Regieteam, konkrete Erarbeitung von Bühnenbildern vom Modell bis zur Aufführung).
  • Das Erlernen verschiedener Techniken wie Modellbau, Videoschnitt, 3D Modeling, Farblehre, perspektivisches Zeichnen, Licht- und Bühnentechnik
  • theoretische Auseinandersetzung mit dem Entwicklungsstand des zeitgenössischen Theaters und der Kunst und Förderung des eigenen kritischen Bewusstseins
  • gemeinsame Entwicklung von Projekten mit Regie-, Dramaturgie- und Schauspielstudierenden
  • Praktika an wichtigen Theatern (u.a. am Opernhaus und am Schauspielhaus Zürich)
  • Freiräume für eigene Projekte (Möglichkeit für Urlaubssemester und Austauschsemester mit internationalen Partnerhochschulen)

Die Verortung des Studiums im Departement Darstellende Künste und Film sowie die Selbstverständlichkeit transdisziplinären Arbeitens innerhalb der ZHdK ermöglicht es, praktische Erfahrungen in kunstspartenübergreifenden Projekten zu machen und Netzwerke zu bilden.

 

3) Vertiefung Dramaturgie

Bachelorstudierende im Bereich Dramaturgie werden zu Experten der Texte und Beraterinnen der Regie ausgebildet. Absolventen arbeiten als Produktionsleiterinnen, in der künstlerischen Vermittlungsarbeit, als Kuratierende in der freien Theater- und Performanceszene oder an Stadt- und Staatstheatern.

Die Schwerpunkte des Studiums liegen auf übergreifenden Zusammenhängen in den Modulgruppen Übung, Experiment, Training und Diskurse. Im Verhältnis müssen wenige Lehrveranstaltungen pro Modulgruppe und Studiumslevel obligatorisch belegt werden. Nach Beratung mit der Professur in Dramaturgie sind die Studierenden frei in der Wahl weiterer Lehrveranstaltungen. Es ist auch möglich Veranstaltungen in anderen Fachrichtungen der ZHdK zu belegen.

Der Aufbau des Studiums der Dramaturgie beruht auf drei Säulen:

  • Dramaturgische und szenische Praxis sowie deren Reflexion im Forum Dramaturgie
  • Wissenschaftlich-analytische Grundlagen dramaturgischer Arbeit
  • Kulturwissenschaftliche Kontexte

 

4) Vertiefung Regie

Die Studierenden lernen ihre Instrumentarien zu schärfen, um der eigenen Haltung zur Welt Ausdruck verleihen zu können und damit der heutigen Gesellschaft dringlich und komplex begegnen zu können. Aufgefordert die Verfasstheit und Funktionen von Theater niemals als gegeben zu akzeptieren, sondern stets zu befragen, lernen die Studierenden die kollaborative Kunstform des Theaters mit aktuellen oder gar zukunftsweisenden inszenatorischen Formaten und Praktiken zu nutzen.

1. Studienjahr:

  • Schauspielerische Grundlagen wie Sprechen, Körperarbeit, Bewegung, Wahrnehmung, Improvisation und Figurenarbeit am eigenen Körper
  • Theoretische Lehrveranstaltungen zu szenischem Schreiben, Aufführungsanalyse, Grundlagen der Regiarbeit, Positionen und Begriffe aus Theorie und Theater
  • Gemeinsamer Diskurs über eigene Fragestellungen, aktuelle Aufführungen, Theater- und Kunstpraxen

2. Studienjahr:

  • Regiearbeit mit SchauspielerInnen, d.h. theoretische und praktische Auseinandersetzung mit verschiedenen Probemethoden
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Künsten innerhalb des Departements

3. Studienjahr:

  • Das persönliche Schaffen auf der Folie der gesellschaftlichen Gegenwart hinterfragen, die eigenen Dringlichkeiten schärfen und in Eigenverantwortung Projekte entwickeln
  • Bachelor-Thesis
  • Realisation von zwei Abschlussinszenierungen

 

5) Vertiefung Schauspiel

Das Bachelorstudium Schauspiel bietet die Wahl zwischen Schwerpunktstudien in Theaterschauspiel, Spiel im Film oder in den performativen Künsten.

  • Sprachgefühl und stimmliche Ausdrucksmöglichkeiten, die Wahrnehmung des eigenen Körpers als ausdruksvolles Instrument
  • Gesangliche, tänzerische und akrobatische Fähigkeiten werden geschult und in Zusammenhang mit Improvisationslehre und dem Szenenstudium zu einem schauspielerischen Instrumentarium ausgebildet.
  • Theoretische Kurse zur Schulung der Reflexionskompetenz, welche die Studierenden befähigen, die Stoffe und Kontexte des Theaters zu durchdringen und ihrem Spiel die Variabilität sowie geistige Beweglichkeit zu verleihen.

Das Studium gliedert sich in 3 Level:

  • Level 1: Probesemester
  • Level 2: Es können aus einem Angebot verschiedener Themenfelder Lehrveranstaltungen gewählt und so individuell über den Fortschritt des Studiums bestimmt werden.
  • Level 3: Vertiefung der Instrumentarien der Schauspielkunst sowie der Projektarbeit und Berufsbezogenheit; Arbeiten im Ensemble; Vorbereitung auf den Übergang ins Masterstudium

Vernetzung mit anderen Bereichen der Darstellenden Künste (Regie, Dramaturgie, Theaterpädagogik und Bühnenbild) sowie Versuche und Umsetzungen des Spiels vor der Kamera in Zusammenarbeit mit dem Bachelor of Arts in Film.

Plan de la formation

1 ECTS-Kreditpunkt entspricht einem Aufwand von 25-30 Arbeitsstunden.

 

1) Modulübersicht Vertiefung Theaterpädagogik

Semester Modul ECTS 
1
Level 1          
Bewegung /Training (PM)
Improvisation Aktion & Reflecion (PM) 7
Spiel Kunst (PM)
Spielseminar: Experiment Spiel (PM)
Singen Stimmbildung Gruppe (PM)
Sprechen Grundlagen (PM) 2
Spiellabor (PM) 4
Standort (PM) 1
Levelprüfung L1: Schriftliche Hausarbeit (PM)
Wahlmodul, z.B. Theater in allen Räumen (WM) 2
2-4
Level 2               
Trainings (WPM)
Theaterschule (PM)
Weltbüro künstlerisch forschen (PM)
Szenisch-musikalisches Projekt (PM)
Ein Stück vom Stück (PM) 6
Eine Szene vom Stück (PM)
Spielclub (PM)
Vom Text zum Spiel (PM)
Von der Recherche zu narrativen Spielräumen (PM) 6

Mindestens zwei von drei Modulen (WPM 2 aus 3)
- In und mit Milieus spielen (3 ECTS) (WPM)
- Fremde Kosmen und/oder Narrative Formen (4 ECTS) (WPM)
- narrative Formen (4 ECTS) (WPM)

7

Mindestens eines von zwei Module:
- Theatrale Verfahren und Probesysteme des Gegenwartstheaters
- Aufführungsanalyse & Wahrnehmung von Kunst aus (WPM)

4

Mindestens eines von zwei Modulen:
- Kulturwissenschaftliche Akzess / Prüfung
- dramatischer Akzess / Prüfung
eine der beiden Lehrveranstaltungen ist im Level 2 zu belegen und erfolgreich abzuschliessen (WPM)

3
Levelprüfung 2: Mündliche Prüfung und Präsentation (PM) 4
Wahlmodule (WM) 28 
5+6
Level 3                      
Kollektives Arbeiten 1 (Levelprüfungsbestandteil) (PM) 2
Künstlerisch-wissenschaftliche Forschungspraktiken (PM) 2
Projektbüro - Lauf der Dinge (PM) 1
Projektleitung 1 und 2 (PM) 2
Kollektives Arbeiten 2 (Levelprüfungsbestandteil) (PM) 10
Bachelor-These (Levelprüfungsbestandteil) (PM) 5
Freies Inszenierungsprojekt (Levelprüfungsbestandeil) (PM) 9
Hospitanz (PM) 4
Labor (PM) 2
Projekt-Kolloquium (PM) 2
Wissenschaftliches Arbeiten 1 + 2 2

Mindestens ein von zwei Modulen:
- Bewegung anleiten (WPM)
- Sprechen anleiten (WPM)

1
Wahlmodule (WM) 18 
     
  Total 180 

(PM) = Pflichtmodul
(WM) = Wahlmodul
(WPM) = Wahlpflichtmodul

 

2) Modulübersicht Vertiefung Bühnenbild

Bühnenbild (PM)

 Semester  Modul ECTS 

1
Level 1

           
Experiment Spiel (PM) 1
Talking Spaces (PM) 1
Bühnenbild (PM) 3
Levelprüfung (PM) 2
Raum- und Kunsttheorie (PM) 4
LAB Farbe und Licht (PM) 8
LAB Raum und Kunst (PM) 10
Wahlmodul (Theater in allen Räumen) (WM) 2
2-6
Level 2         
5  
Modellfotografie (PM) 10
Szenenbildentwurf 8
Modellfotografie (WM) 8
Bühnenbild (WM) 12
Praktikum 10
Wahlmodule (WM) 78
Theaterprojekte 18
   
  Total 180 

(PM) = Pflichtmodul
(WPM) = Wahlpflichtmodul
(WM) =  Wahlmodul

 

 

3) Modulübersicht Vertiefung Dramaturgie

 Semester  Modul ECTS 

1
Level 1

           
Arbeitsweisen I: künstlerische Recherchen und Vorhaben (PM) 4
Arbeitsweisen II: Methodologie und Material (PM) 4
Diskurse der Performativität (PM) 3
Trainings (2x) (WPM) 2
Forum Dramaturgie (PM) 1
Inszenieren: Szenische Skizzen (PM) 2
Spielseminar: Experiment Spiel (PM) 1
Sprechen & Stimme (PM) 2
Szenische Bauten & Umbauten (PM) 3
Theorie und Programmatik Darstellender Künste (PM) 3
Levelprüfung L1: Schriftliche Hausarbeit (PM) 3
Wahlmodul (z. B. Theater in allen Räumen) (WM) 2
2-4
Level 2         
Trainings (WPM) 6
Aufführungsanalyse & Wahrnehmung von Kunst aus (PM) 4
Diskurse der Performativität (PM) 6
Dramaturgische Werkstatt (PM) 2
Forum Dramaturgie (PM) 3
Szenische Bauten und Umbauten (PM) 6
Theorie und Programmatik darstellender Künste (PM) 9
Levelprüfung L2: mündliche Prüfung (PM) 2

Mindestens eines von zwei Modulen:
- Kulturwissenschaftliche Akzess / Prüfung
- dramatischer Akzess / Prüfung
eine der beiden Lehrveranstaltungen ist im Level 2 zu belegen und erfolgreich abzuschliessen (WPM).

3
Wahlmodule (WM) 49
5+6
Level 3      
Trainings (WPM)
Theaterprojekt L3 / A & B - Labor und Konzeption & Produktionsdramaturgische
Projekte (Levelprüfungsbestandteil) (PM)
9
Freies Projekt (PM)
Szenisches Projekt zur Bachelor-These (Levelprüfungsbestandteil) (PM) 4
Bachelor-These (Levelprüfungsbestandteil) (PM) 11
Wahlmodule (WM) 25
   
  Total 180 

(PM) = Pflichtmodul
(WPM) = Wahlpflichtmodul
(WM) =  Wahlmodul

 

 

4) Modulübersicht Vertiefung Regie

Modulübersicht Regie

Semester Modul  ECTS 
1
Level 1           
Bewegung / Training (PM) 4
Spielseminar: Experiment Spiel (PM)
Kontext: Reflexion und Kritik (PM) 
Inszenieren: Forum Regie (PM) 1
Inszenieren: Szenische Skizzen (PM) 2
Inszenieren: Szenische Grundlagen (PM) 2
Spiel-Kunst (PM) 5
Sprechen & Stimme (PM) 2
Improvisation Aktion und Reflexion (PM) 7
Forum Regie (PM) 1
Levelprüfung 1: Schriftliche Hausarbeit (PM)
Wahlmodul: z. B. Theater in allen Räumen (WM) 1
2-4
Level 2                 

 

 

 

 

 

 

 

  

Trainings (WPM)

6

Inszenieren: Forum Regie (PM)

3

Kontext: Reflexion & Kritik (PM)

3

Mindestens eines von zwei Modulen:
- Improvisation im Film (8 ECTS) (WPM)
- Inszenieren: Theater als Kritik (3 ECTS) (WPM)

3-8

Kollaboration: musikalische Performance (PM)

2
Kontext: Stückanalyse (PM)
Probemethoden: Dialogregie (PM)

Inszenieren: Formate (resp. Musik & Szene) (PM)

4
Inszenieren: Regiearbeit mit professionellen Schauspielenden (PM)
Inszenieren: Soloperformances (PM)

Kollaboration Berufspraxis resp. Dramenprozessor (PM)

1
Kollaboration: In die Öffentlichkeit (Levelprüfungsbestandteil) (PM)
Kontext: Exkursion & (szenisches) Schreiben (PM) 4
Kontext: Gegenwartsdramatik & szenisches Schreiben (PM) 3
Kontext: Körper Studio Junge Regie (PM) 1

Konzeption: Ein Stück vom Stück (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

3
Probemethoden: Systemische Strukturaufstellung für Dramatik (PM) 1
Probemethoden: Vom Text zum Spiel (PM)

Mindestens eines von zwei Modulen:
- Kulturwissenschaftliche Akzess / Prüfung
- dramatischer Akzess / Prüfung
eine der beiden Lehrveranstaltungn ist im Level 2 zu belegen und erfolgreich abzuschliessen (WPM)

3
Wahlmodule (WM) 32-36
5+6
Level 3         
Trainings (WPM)
Kontext: Vorbereitung Bachelor-Thesis (PM) 1

Konzeption: Theaterprojekt L3 / A – Labor und Konzeption (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

5

Inszenieren: Theaterprojekt L3 / B – Probe & Inszenierung (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

8

Probemethoden: Antike & Rhetorik / Monologarbeit (Levelprüungsbestandteil) (PM)

3

Kontext: Antike & Gegenwart, eine dramatische Beziehung (PM)

1

Konzeption: Freies Projekt A (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

2

Inszenieren: Freies Projekt B (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

10

Kontext: Bachelor-These (Levelprüfungsbestandteil) (PM)

5

Wahlmodule (WM)

19
     
  Total 180

(PM) = Pflichtmodul
(WM) = Wahlmodul
(WPM) = Wahlpflichtmodul

 

5) Modulübersicht Vertiefung Schauspiel

Semester Modul ECTS 
1
Level 1          
Bewegung / Training (PM)
Spezifik Improvisation Szene (PM)
Begegnungen (PM)
Spiel Kunst / Spielarten Schauspiel (PM) 5
Spielseminar: Experiment Spiel (nur für Studierende, die im HS beginnen) (PM) 1
Das eigene Werk (nur für Studierende, die im HS beginnen) (PM) 1
Forum Schauspiel (PM) 1
Sprechen Einzelunterricht (PM) 3
Sprechen Gruppenunterricht (PM) 3
Levelprüfung L1 (PM) 5
2-4
Level 2          
Training (WPM) 15 
Forum Schauspiel (PM)
Sprechen Einzelunterricht (PM)
Singen Stimmbildung (PM)
Singen Liedrepertoire (PM)
Wahlpflichtmodul der Modulgruppe Entdecken (WPM) 18
Wahlpflichtmodul der Modulgruppe Erweitern (WPM) 18 
Wahlpflichtmodul der Modulgruppe Probieren (WPM)

Mindestens eines von zwei Modulen:
- Kulturwissenschaftliche Akzess / Prüfung
- dramatischer Akzess / Prüfung
eine der beiden Lehrveranstaltungen ist im Level 2 zu belegen und erfolgreich abzuschliessen (WPM)

3
Wahlmodule (WM) 13 
5+6
Level 3            
Training (WPM) 10 
Sprechen Einzelunterricht (PM) 2
Singen Stimmbildung (PM)
Wahlpflichtmodule der Modulgruppe Erweitern/Probieren* (WPM) 15
Wahlpflichtmodule Praxismodule* (WPM) 8

Praxismodul Theaterprojekt L3/ B – Probe und Inszenierung (HS) ist zwingend zu belegen (PM)

8
Atelier Thesis Vorbereitung (Diplommodul) (PM)
Bachelor Thesis (Diplommodul) (PM) 3

Atelier Thesis zum künstlerischen Vortrag / performativer Akt (Diplommodul) (PM)

2
Künstlerische Präsentation / Performativer Akt (Diplommodul) (PM) 2
Wahlmodule (WM)
     
  Total 180 

* Es können 2 Praxismodule (inkl. Praxismodul Theaterprojekt L3/B) (16 ECTS) und 5 Lehrveranstaltungen (15 ECTS) der Modulgruppe Probieren / Erweitern oder 3 Praxismodule (24 ECTS) und 3 Lehrveranstaltungen (9 ECTS) der Modulgruppe Probieren / erweitern besucht werden.

(PM) = Pflichtmodul
(WM) = Wahlmodul
(WPM) = Wahlpflichtmodul

Admission

Conditions d’admission

  • Anerkannte Berufs- oder gymnasiale Maturität
  • Anerkannte Fachmaturität für das Berufsfeld Musik und Theater
  • Abschluss einer anerkannten dreijährigen Handelsmittelschule
  • Abschluss einer anderen anerkannten allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe II (Fachmittelschulausweis)
  • Bestehen des Aufnahmeverfahrens
  • Alter: mind. 20 (Vertiefung Regie mind. 21 Jahre)
  • Eine Aufnahme sur dossier ist möglich, wenn die erforderlichen Qualifikationen betreffend der Vorbildung nicht vorliegen, aber eine ausserordentliche künstlerische Begabung nachgewiesen werden kann.

Mehr Informationen für Inhaberinnen und Inhaber weiterer schweizerischer oder ausländischer Ausweise: Übersicht Zulassung Hochschulstudiengänge

Lien sur l'admission

Inscription

Anmeldeschluss: Ende März

Coûts

Semestergebühr: CHF 720.-
Aufnahmeverfahren: CHF 300.-

Diplôme

  • Bachelor haute école spécialisée HES

Bachelor of Arts ZFH in Theater, Vertiefung Theaterpädagogik
Bachelor of Arts ZFH in Theater, Vertiefung Bühnenbild
Bachelor of Arts ZFH in Theater, Vertiefung Dramaturgie
Bachelor of Arts ZFH in Theater, Vertiefung Regie
Bachelor of Arts ZFH in Theater, Vertiefung Schauspiel

Infos pratiques

Lieu / adresse

  • Zurich (ZH)

Toni-Areal
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

Déroulement temporel

Début des cours

Woche 38

Durée de la formation

6 bis max. 10 Semester

Modalités temporelles

  • À plein temps

Langue d’enseignement

  • allemand

Liens

Renseignements / contact

Sekretariat ZHdK, Dep. Darstellende Künste und Film:
Tel. +41 43 446 53 26
E-Mail: theater.bachelor@zhdk.ch

orientation.ch